Sind Wohnungseigentümergemeinschaften das ungeliebte Kind der Energiewende?
Nicht nur, aber auch. Aber was können wir dagegen tun?

Warum geht es in WEG’s besonders langsam voran?

In WEG’s ist es weniger die Kaufkraft, die die Umsetzung behindert, sondern vielmehr die Bürokratie. Langwierige Projekte, niedrige Abschlussquoten und hoher Beratungsbedarf werden oft als Gründe genannt, weshalb viele Anbieter von Ladeinfrastruktur und Photovoltaikanlagen WEG-Projekte kategorisch ablehnen.

Die Transformation von Mehrfamilienhäusern hin zur Klimaneutralität ist speziell im Kontext von WEG’s komplex. Die verständliche Erklärung von Handlungsoptionen an eine Vielzahl von Eigentümern erfordert eine andere Herangehensweise als bei einem alleinigen Entscheidungsträger. Diese Herangehensweise ist sehr zeitaufwändig, aber unerlässlich für eine erfolgreiche Transformation des Gebäudesektors. Mit [The Charging Project] habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, die strukturellen Hürden, mit denen WEG’s konfrontiert sind, zu minimieren.

Wir ermöglichen unseren Kunden eine einfache Entscheidungsfindung bei der Suche nach einer bedarfsgerechten und gebäudespezifischen Lösung sowie bei deren Umsetzung. Unsere Kooperationspartner unterstützen wir dabei, ihre Lösungen mit einem minimalen Ressourceneinsatz den WEG-Kunden anzubieten.

In Deutschland gibt es circa 10 Millionen Eigentumswohnungen und 4 Millionen Stellplätze, die gemeinsam ein enormes Potenzial zur Dekarbonisierung des Gebäudesektors bieten – lasst uns dieses Potenzial gemeinsam ausschöpfen.

Wenn du unser Ziel teilst, die grüne Transformation in dieser wichtigen Kundengruppe voranzutreiben, dann freuen wir uns über eine Nachricht von dir.

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