Ladeinfrastruktur Tag

NRW - Förderung von Ladeinfrastruktur wird 2024 fortgeführt

Das Förderprogramm „progres.nrw – Emissionsarme Mobilität“ ist laut Angaben der Landesregierung eines der erfolgreichsten Klimaschutz-Förderprogramme NRWs. Dieses wird seit dem 01.02.24 fortgeführt, so dass ab sofort neue Förderanträge gestellt werden können.

Der Fokus liegt auf dem Ausbau der Ladeinfrastruktur an Mehrfamilienhäusern, aber auch Unternehmen und Kommunen werden gefördert. NRW stellt dafür 23 Millionen Euro zur Verfügung.

Wie wir Sie unterstützen können

Das Land NRW hat verstanden, wie komplex und teilweise undurchdringbar das Thema Ladeinfrastruktur bei Mehrfamilienhäusern und Unternehmen für alle Beteiligten sein kann. Aus diesem Grund wird durch „progres.nrw“ u.a. auch der Bereich „Umsetzungsberatung- und Konzepte“ gefördert. Das bedeutet für Sie, unsere Dienstleistungen werden mit 50% (maximal 10.000€) gefördert.

Genau hier liegt unsere Expertise:

Ladeinfrastruktur für Mehrfamilienhäuser und Unternehmen. Unsere Konzeptanalyse ist speziell darauf ausgerichtet, Ihnen die Planung von E-Ladestationen in Wohnanlagen und Gewerbeimmobilien zu erleichtern.

Wir analysieren die Eignung der vorherrschenden Ladelösungsarten für Ihr Objekt. Unserer Konzeptanalyse beantwortet alle wichtigen Fragen in verständlicher Sprache. Das Ergebnis ist eine verständliche Zusammenfassung, die eine hervorragende Grundlage für Diskussionen, Kompromisse und Entscheidungen bietet. Darüber hinaus begleiten wir Sie gern bei der Umsetzung, bis alles steht und einsatzbereit ist.

Alle Elemente, die durch das Förderprogramm unterstützt werden, sind auch Teil unserer Konzeptanalyse:

Ladestationen & Wallboxen, Grundinstallation der Ladeinfrastruktur, Netzanschlüsse.

Die Förderung im Überblick

Hinweis: Vor allem WEGs und Unternhemen mit komplexen Strukturen zur Entscheidungsfindung sollten sich im Hinblick auf die zu treffenden Entscheidungen im Vorfeld der Installation möglichst zeitnah mit der Thematik auseinandersetzen.

Das Förderprogramm unterteilt sich grundsätzlich in 4 verschiedene Bereiche: Umsetzungsberatung und -Konzepte, Ladestationen und Wallboxen, Grundinstallation und Netzanschlüsse für Ladeinfrastruktur.

Für Private Personen, Personengemeinschaften und WEGs

Förderberechtigt
Förderberechtigt

Personen mit Eigentum in Garagen- und Stellplatzkomplexen, als Mitglied einer Wohnungseigentümergemeinschaft und als Vermietende oder Mietende von Immobilien, sowie Wohnungseigentümergemeinschaften

Sie können sich beraten lassen, wie z.B. Stellplätze in der Tiefgarage mit Elektro-Ladepunkten ausgestattet werden können. Es muss sich hierbei um die Errichtung von mindestens zehn Normalladepunkten handeln.

Fragen Sie gerne unser Angebot an – unsere Beratungsleistung ist förderfähig

Was wird gefördert:Die Erstellung professioneller Umsetzungskonzepte.
Förderhöhe:50 Prozent der Ausgaben, maximal 10.000 Euro
Voraussetzung:
Mind. 10 Normalladepunkte oder 4 Schnellladepunkte (jeweils mind. 50Kw) an einem Standort
Die Erstellung des Konzeptes muss neutral und unabhängig erfolgen. Das Konzept muss konkrete Handlungs- und Umsetzungsempfehlungen enthalten.
Zur Antragsstellung
Bequemes Aufladen gleich vor der Haustür. Das Land unterstützt den Kauf und die Installationen von privaten Ladestationen für Elektroautos mit bis zu 1.000 Euro pro Ladepunkt.

Was wird gefördert:Private Ladestationen & Wallboxen an Mietwohngebäuden und Wohnungseigentumsanlagen
Förderhöhe:40 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal 1.000 Euro pro Ladepunkt
Voraussetzung:
Strom aus erneuerbaren Energien (z. B. aus einer PV-Anlage oder über einen Stromliefervertrag)
Technische Ausstattung, wie eine bidirektionale Datenübertragungsschnittstelle (z. B. Ethernet, RS-485) und ein zur Ansteuerung erforderliches Kommunikationsprotokoll (z. B. Modbus-TCP, Modbus/RTU oder EEBUS)
Zur Antragsstellung
Um Ladeinfrastruktur möglichst kosteneffizient aufzubauen, empfiehlt es sich, zuerst eine flächendeckende Grundinstallation zu errichten und die Ladestationen erst nach Bedarf zu ergänzen. Das Land übernimmt für diese vorbereitende Maßnahme 20 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben bis maximal 50.000 Euro.

Was wird gefördert:Grundinstallation für nicht-öffentliche Ladeinfrastruktur
Förderhöhe:20 Prozent der Ausgaben, maximal 50.000 Euro
Voraussetzung:
örtlich zusammenhängender Garagen-/Stellplatzkomplex an einem Wohngebäude
mindestens 20 Stellplätze (mind. 2 Jahre alt)
nur an Stellplätzen für Mietende von Wohngebäuden oder an Wohnungseigentumsanlagen
mind. 1 Ladepunkt mit mind. 11 kW errichtet, der über progres.nrw gefördert wird
Zur Antragsstellung
Häufig ist in Garagen oder an Außenstellplätzen noch kein Stromanschluss für die Wallbox vorhanden oder dieser reicht nicht für die Versorgung mehrere Ladestationen aus. In diesem Fall übernimmt das Land 20 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben bis maximal 10.000 Euro für die Errichtung bzw. Ertüchtigung des Netzanschlusses.

Was wird gefördert:Das Land NRW fördert Netzanschlüsse für nicht-öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur.
Förderhöhe:20 Prozent der Ausgaben, maximal 10.000 Euro
Voraussetzung:
örtlich zusammenhängender Stellplatz-/Garagenkomplex
mindestens vier Stellplätze (mind. 2 Jahre alt)
nicht mehr als ein gemeinsamer Netzanschluss an einem zusammenhängenden Komplex (Adresse) ist förderfähig
mind. 1 Ladepunkt mit mind. 11 kW errichtet
Zur Antragsstellung

Sie können sich beraten lassen, wie z.B. Stellplätze in der Tiefgarage mit Elektro-Ladepunkten ausgestattet werden können. Es muss sich hierbei um die Errichtung von mindestens zehn Normalladepunkten handeln.

Fragen Sie gerne unser Angebot an – unsere Beratungsleistung ist förderfähig

Was wird gefördert:

Die Erstellung professioneller Umsetzungskonzepte.

Förderhöhe:

50 Prozent der Ausgaben, maximal 10.000 Euro

Voraussetzung:

Mind. 10 Normalladepunkte oder 4 Schnellladepunkte (jeweils mind. 50Kw) an einem Standort
Die Erstellung des Konzeptes muss neutral und unabhängig erfolgen. Das Konzept muss konkrete Handlungs- und Umsetzungsempfehlungen enthalten.
Zur Antragsstellung

Bequemes Aufladen gleich vor der Haustür. Das Land unterstützt den Kauf und die Installationen von privaten Ladestationen für Elektroautos mit bis zu 1.000 Euro pro Ladepunkt.

Was wird gefördert:

Private Ladestationen & Wallboxen an Mietwohngebäuden und Wohnungseigentumsanlagen

Förderhöhe:

40 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal 1.000 Euro pro Ladepunkt

Voraussetzung:

Strom aus erneuerbaren Energien (z. B. aus einer PV-Anlage oder über einen Stromliefervertrag)
Technische Ausstattung, wie eine bidirektionale Datenübertragungsschnittstelle (z. B. Ethernet, RS-485) und ein zur Ansteuerung erforderliches Kommunikationsprotokoll (z. B. Modbus-TCP, Modbus/RTU oder EEBUS)
Zur Antragsstellung

Um Ladeinfrastruktur möglichst kosteneffizient aufzubauen, empfiehlt es sich, zuerst eine flächendeckende Grundinstallation zu errichten und die Ladestationen erst nach Bedarf zu ergänzen. Das Land übernimmt für diese vorbereitende Maßnahme 20 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben bis maximal 50.000 Euro.

Was wird gefördert:

Grundinstallation für nicht-öffentliche Ladeinfrastruktur

Förderhöhe:

20 Prozent der Ausgaben, maximal 50.000 Euro

Voraussetzung:

örtlich zusammenhängender Garagen-/Stellplatzkomplex an einem Wohngebäude
mindestens 20 Stellplätze (mind. 2 Jahre alt)
nur an Stellplätzen für Mietende von Wohngebäuden oder an Wohnungseigentumsanlagen
mind. 1 Ladepunkt mit mind. 11 kW errichtet, der über progres.nrw gefördert wird
Zur Antragsstellung

Häufig ist in Garagen oder an Außenstellplätzen noch kein Stromanschluss für die Wallbox vorhanden oder dieser reicht nicht für die Versorgung mehrere Ladestationen aus. In diesem Fall übernimmt das Land 20 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben bis maximal 10.000 Euro für die Errichtung bzw. Ertüchtigung des Netzanschlusses.

Was wird gefördert:

Das Land NRW fördert Netzanschlüsse für nicht-öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur.

Förderhöhe:

20 Prozent der Ausgaben, maximal 10.000 Euro

Voraussetzung:

örtlich zusammenhängender Stellplatz-/Garagenkomplex
mindestens vier Stellplätze (mind. 2 Jahre alt)
nicht mehr als ein gemeinsamer Netzanschluss an einem zusammenhängenden Komplex (Adresse) ist förderfähig
mind. 1 Ladepunkt mit mind. 11 kW errichtet
Zur Antragsstellung

Für Unternehmen

Sie können sich beraten lassen, wie z.B. Stellplätze in der Tiefgarage oder auf dem Außenstellplatz mit Elektro-Ladepunkten ausgestattet werden können. Es muss sich hierbei um die Errichtung von mindestens zehn Normalladepunkten handeln.

Fragen Sie gerne unser Angebot an – unsere Beratungsleistung ist förderfähig

Was wird gefördert:Die Erstellung professioneller Umsetzungskonzepte.
Förderhöhe:50 Prozent der Ausgaben, maximal 10.000 Euro
Voraussetzung:
Mind. 10 Normalladepunkte oder 4 Schnellladepunkte (jeweils mind. 50Kw) an einem Standort
Die Erstellung des Konzeptes muss neutral und unabhängig erfolgen. Das Konzept muss konkrete Handlungs- und Umsetzungsempfehlungen enthalten.
Förderberechtigt:
Natürliche Personen mit Eigentum in Garagen- und Stellplatzkomplexen, als Mitglied einer Wohnungseigentümergemeinschaft und als Vermietende oder Mietende von Wohnimmobilien, Wohnungseigentümergemeinschaften
natürliche Personen als freiberuflich Tätige und Einzelunternehmen
Personengesellschaften
juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts
Zur Antragsstellung
Bequemes Aufladen zu Hause und bei der Arbeit. Gefördert wird die Errichtung von nicht-öffentlich und öffentlich zugänglichen Ladepunkten mit 40 bzw. 20 Prozent der Ausgaben.

Was wird gefördert:Nicht öffentlich zugängliche Normal- und Schnell-LadeinfrastrukturÖffentlich zugängliche Normalladeinfrastruktur
Förderhöhe (Angabe pro Ladepunkt):
Mietgebäude und Wohnungseigentumsanlagen: 40%, max. 1.000€
Beschäftigte: 40%, max. 1.000€
Mit Erneuerbare-Energien-Anlage: 40%, max. 1.000€
Schnellladeinfrastruktur (ab 50kW) für gewerblich genutzte Fahrzeuge: 40%, max. 10.000€
Car-Sharing: 40%, max. 1.500€
20%, max. 1.500€
Voraussetzung:
Strom aus erneuerbaren Energien (z. B. aus einer PV-Anlage oder über einen Stromliefervertrag)
Technische Ausstattung, wie eine bidirektionale Datenübertragungsschnittstelle (z. B. Ethernet, RS-485) und ein zur Ansteuerung erforderliches Kommunikationsprotokoll (z. B. Modbus-TCP, Modbus/RTU oder EEBUS)
Strom aus erneuerbaren Energien (z. B. aus einer PV-Anlage oder über einen Stromliefervertrag)
Technische Ausstattung, wie eine bidirektionale Datenübertragungsschnittstelle (z. B. Ethernet, RS-485) und ein zur Ansteuerung erforderliches Kommunikationsprotokoll (z. B. Modbus-TCP, Modbus/RTU oder EEBUS)
o öffentliche Zugänglichkeit: bevorzugt 24 Stunden täglich an 7 Tagen in der Woche, mindestens 12 Stunden an fünf Tagen in der Woche
Förderberechtigt:
Natürliche Personen mit Eigentum in Garagen- und Stellplatzkomplexen, als Mitglied einer Wohnungseigentümergemeinschaft und als Vermietende oder Mietende von Wohnimmobilien, Wohnungseigentümergemeinschaften.
natürliche Personen als freiberuflich Tätige und Einzelunternehmen
Personengesellschaften
juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts
natürliche Personen als freiberuflich Tätige und Einzelunternehmen
Personengesellschaften
juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts
Zur Antragsstellung
Zur Antragsstellung
Um Ladeinfrastruktur möglichst kosteneffizient aufzubauen, empfiehlt es sich, zuerst eine flächendeckende Grundinstallation zu errichten und die Ladestationen erst nach Bedarf zu ergänzen. Das Land übernimmt für diese vorbereitende Maßnahme 20 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben bis maximal 50.000 Euro.

Was wird gefördert:Grundinstallation für nicht-öffentliche Ladeinfrastruktur
Förderhöhe:20 Prozent der Ausgaben, maximal 50.000 Euro
Voraussetzung:
örtlich zusammenhängender Garagen-/Stellplatzkomplex an einem Wohngebäude
mindestens 20 Stellplätze (mind. 2 Jahre alt)
nur an Stellplätzen für Mietende von Wohngebäuden oder an Wohnungseigentumsanlagen
mind. 1 Ladepunkt mit mind. 11 kW errichtet, der über progres.nrw gefördert wird
Förderberechtigt:
Natürliche Personen mit Eigentum in Garagen- und Stellplatzkomplexen, als Mitglied einer Wohnungseigentümergemeinschaft und als Vermietende oder Mietende von Wohnimmobilien, Wohnungseigentümergemeinschaften
natürliche Personen als freiberuflich Tätige und Einzelunternehmen
Personengesellschaften
juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts
Zur Antragsstellung
Häufig ist in Garagen oder an Außenstellplätzen noch kein Stromanschluss für die Wallbox vorhanden oder dieser reicht nicht für die Versorgung mehrerer Ladestationen aus. In diesem Fall übernimmt das Land 20 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben bis maximal 50.000 Euro (ja nach Voraussetzung) für die Errichtung bzw. Ertüchtigung des Netzanschlusses.

Was wird gefördert:Netzanschlüsse für nicht-öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur für:

Stellplatz-/Garagenkomplexe
Gewerblich genutzte Fahrzeuge in Verbindung mit Ladeinfrastruktur
Carsharingstationen in Verbindung mit Ladeinfrastruktur
Förderhöhe:
Stellplatz-/Garagenkomplexe: 20% der Ausgaben, maximal 10.000 Euro
Gewerblich genutzte Fahrzeuge: 20% der Ausgaben, maximal 50.000 Euro
Carsharingstationen: 20% der Ausgaben, maximal 15.000 €
Voraussetzung:Stellplatz-/Garagenkomplex:

örtlich zusammenhängender Stellplatz- oder Garagenkomplex mit mindestens vier Stellplätzen
die Garagen beziehungsweise Stellplätze sind mindestens zwei Jahre alt
nicht mehr als ein gemeinsamer Netzanschluss an einem zusammenhängenden Stellplatz- oder Garagenkomplex (Adresse) ist förderfähig
Nachweis über die Errichtung von mindestens einem Ladepunkt mit mindestens 11 Kilowatt Ladeleistung
Gewerblich genutzte Fahrzeuge:

Der Netzanschluss ist nur an bereits bestehenden Standorten förderfähig
Errichtung von Ladeinfrastruktur, die auf Grundlage dieser Richtlinie gefördert wird. Das bedeutet: Eine Antragstellung und Bewilligung für die Förderung von Ladeinfrastruktur „Nicht öffentlich zugängliche Schnellladeinfrastruktur für gewerblich genutzte Fahrzeuge“ mit mindestens 50 kW Ladeleistung pro Ladepunkt nach dieser Richtlinie ist daher verpflichtend.
Carsharingstationen:

Der Netzanschluss ist nur an Stationen und Stellplätzen des stationsbasierten Carsharings förderfähig.
Errichtung von Ladeinfrastruktur, die auf Grundlage dieser Richtlinie gefördert wird. Das bedeutet: Eine Antragstellung und Bewilligung für die Förderung von Ladeinfrastruktur „Nicht öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur im Bereich Carsharing“ nach dieser Richtlinie ist daher verpflichtend.
Förderberechtigt:
Natürliche Personen mit Eigentum in Garagen- und Stellplatzkomplexen, als Mitglied einer Wohnungseigentümergemeinschaft und als Vermietende oder Mietende von Wohnimmobilien, Wohnungseigentümergemeinschaften
natürliche Personen als freiberuflich Tätige und Einzelunternehmen
Personengesellschaften
juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts
Zur Antragsstellung

Sie können sich beraten lassen, wie z.B. Stellplätze in der Tiefgarage oder auf dem Außenstellplatz mit Elektro-Ladepunkten ausgestattet werden können. Es muss sich hierbei um die Errichtung von mindestens zehn Normalladepunkten handeln.


Fragen Sie gerne unser Angebot an – unsere Beratungsleistung ist förderfähig

Was wird gefördert:

Die Erstellung professioneller Umsetzungskonzepte.

Förderhöhe:

50 Prozent der Ausgaben, maximal 10.000 Euro

Voraussetzung:

Mind. 10 Normalladepunkte oder 4 Schnellladepunkte (jeweils mind. 50Kw) an einem Standort
Die Erstellung des Konzeptes muss neutral und unabhängig erfolgen. Das Konzept muss konkrete Handlungs- und Umsetzungsempfehlungen enthalten.

Förderberechtigt:

Natürliche Personen mit Eigentum in Garagen- und Stellplatzkomplexen, als Mitglied einer Wohnungseigentümergemeinschaft und als Vermietende oder Mietende von Wohnimmobilien, Wohnungseigentümergemeinschaften
natürliche Personen als freiberuflich Tätige und Einzelunternehmen
Personengesellschaften
juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts
Zur Antragsstellung

Bequemes Aufladen zu Hause und bei der Arbeit. Gefördert wird die Errichtung von nicht-öffentlich und öffentlich zugänglichen Ladepunkten mit 40 bzw. 20 Prozent der Ausgaben.

Nicht öffentlich zugängliche Normal- und Schnell-Ladeinfrastruktur

Förderhöhe (Angabe pro Ladepunkt):

Mietgebäude und Wohnungseigentumsanlagen: 40%, max. 1.000€
Beschäftigte: 40%, max. 1.000€
Mit Erneuerbare-Energien-Anlage: 40%, max. 1.000€
Schnellladeinfrastruktur (ab 50kW) für gewerblich genutzte Fahrzeuge: 40%, max. 10.000€
Car-Sharing: 40%, max. 1.500€

Voraussetzung:

Strom aus erneuerbaren Energien (z. B. aus einer PV-Anlage oder über einen Stromliefervertrag)
Technische Ausstattung, wie eine bidirektionale Datenübertragungsschnittstelle (z. B. Ethernet, RS-485) und ein zur Ansteuerung erforderliches Kommunikationsprotokoll (z. B. Modbus-TCP, Modbus/RTU oder EEBUS)

Förderberechtigt:

Natürliche Personen mit Eigentum in Garagen- und Stellplatzkomplexen, als Mitglied einer Wohnungseigentümergemeinschaft und als Vermietende oder Mietende von Wohnimmobilien, Wohnungseigentümergemeinschaften.
natürliche Personen als freiberuflich Tätige und Einzelunternehmen
Personengesellschaften
juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts

Öffentlich zugängliche Normalladeinfrastruktur

Förderhöhe (Angabe pro Ladepunkt):

20%, max. 1.500€

Voraussetzung:

Strom aus erneuerbaren Energien (z. B. aus einer PV-Anlage oder über einen Stromliefervertrag)
Technische Ausstattung, wie eine bidirektionale Datenübertragungsschnittstelle (z. B. Ethernet, RS-485) und ein zur Ansteuerung erforderliches Kommunikationsprotokoll (z. B. Modbus-TCP, Modbus/RTU oder EEBUS)
o öffentliche Zugänglichkeit: bevorzugt 24 Stunden täglich an 7 Tagen in der Woche, mindestens 12 Stunden an fünf Tagen in der Woche

Förderberechtigt:

natürliche Personen als freiberuflich Tätige und Einzelunternehmen
Personengesellschaften
juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts

Um Ladeinfrastruktur möglichst kosteneffizient aufzubauen, empfiehlt es sich, zuerst eine flächendeckende Grundinstallation zu errichten und die Ladestationen erst nach Bedarf zu ergänzen. Das Land übernimmt für diese vorbereitende Maßnahme 20 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben bis maximal 50.000 Euro.

Was wird gefördert:

Grundinstallation für nicht-öffentliche Ladeinfrastruktur

Förderhöhe:

20 Prozent der Ausgaben, maximal 50.000 Euro

Voraussetzung:

örtlich zusammenhängender Garagen-/Stellplatzkomplex an einem Wohngebäude
mindestens 20 Stellplätze (mind. 2 Jahre alt)
nur an Stellplätzen für Mietende von Wohngebäuden oder an Wohnungseigentumsanlagen
mind. 1 Ladepunkt mit mind. 11 kW errichtet, der über progres.nrw gefördert wird

Förderberechtigt:

Natürliche Personen mit Eigentum in Garagen- und Stellplatzkomplexen, als Mitglied einer Wohnungseigentümergemeinschaft und als Vermietende oder Mietende von Wohnimmobilien, Wohnungseigentümergemeinschaften
natürliche Personen als freiberuflich Tätige und Einzelunternehmen
Personengesellschaften
juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts
Zur Antragsstellung

Häufig ist in Garagen oder an Außenstellplätzen noch kein Stromanschluss für die Wallbox vorhanden oder dieser reicht nicht für die Versorgung mehrerer Ladestationen aus. In diesem Fall übernimmt das Land 20 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben bis maximal 50.000 Euro (ja nach Voraussetzung) für die Errichtung bzw. Ertüchtigung des Netzanschlusses.

Was wird gefördert:

Netzanschlüsse für nicht-öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur für:

Stellplatz-/Garagenkomplexe
Gewerblich genutzte Fahrzeuge in Verbindung mit Ladeinfrastruktur
Carsharingstationen in Verbindung mit Ladeinfrastruktur

Förderhöhe:

Stellplatz-/Garagenkomplexe: 20% der Ausgaben, maximal 10.000 Euro
Gewerblich genutzte Fahrzeuge: 20% der Ausgaben, maximal 50.000 Euro
Carsharingstationen: 20% der Ausgaben, maximal 15.000 €

Voraussetzung:

Stellplatz-/Garagenkomplex:

örtlich zusammenhängender Stellplatz- oder Garagenkomplex mit mindestens vier Stellplätzen
die Garagen beziehungsweise Stellplätze sind mindestens zwei Jahre alt
nicht mehr als ein gemeinsamer Netzanschluss an einem zusammenhängenden Stellplatz- oder Garagenkomplex (Adresse) ist förderfähig
Nachweis über die Errichtung von mindestens einem Ladepunkt mit mindestens 11 Kilowatt Ladeleistung
Gewerblich genutzte Fahrzeuge:

Der Netzanschluss ist nur an bereits bestehenden Standorten förderfähig
Errichtung von Ladeinfrastruktur, die auf Grundlage dieser Richtlinie gefördert wird. Das bedeutet: Eine Antragstellung und Bewilligung für die Förderung von Ladeinfrastruktur „Nicht öffentlich zugängliche Schnellladeinfrastruktur für gewerblich genutzte Fahrzeuge“ mit mindestens 50 kW Ladeleistung pro Ladepunkt nach dieser Richtlinie ist daher verpflichtend.
Carsharingstationen:

Der Netzanschluss ist nur an Stationen und Stellplätzen des stationsbasierten Carsharings förderfähig.
Errichtung von Ladeinfrastruktur, die auf Grundlage dieser Richtlinie gefördert wird. Das bedeutet: Eine Antragstellung und Bewilligung für die Förderung von Ladeinfrastruktur „Nicht öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur im Bereich Carsharing“ nach dieser Richtlinie ist daher verpflichtend.

Förderberechtigt:

Natürliche Personen mit Eigentum in Garagen- und Stellplatzkomplexen, als Mitglied einer Wohnungseigentümergemeinschaft und als Vermietende oder Mietende von Wohnimmobilien, Wohnungseigentümergemeinschaften
natürliche Personen als freiberuflich Tätige und Einzelunternehmen
Personengesellschaften
juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts
Zur Antragsstellung

Was sind die nächsten Schritte?

Hinweis: Förderanträge müssen VOR der Umsetzung gestellt und genehmigt werden!

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