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Fernwärme & Co. SparCheck
Smarte Optionen für Mehrfamilienhäuser in Hamburg
Wir arbeiten performancebasiert: Kein Ersparnis heißt keine Kosten


Neuverträge mit der Hamburger Fernwärme kosten ab Mai 2025 14,2 ct/kWh statt bisher 10,9 ct/kWh – ein Preissprung von über 30 %.
Aber es gibt praxistaugliche Ansätze, mit denen Sie erneuerbare Wärmequellen wirtschaftlich integrieren und Ihre Gesamtkosten optimieren können.
Mit den wirtschaftlichen Einsparungen können Sie je nach Modell:
Und das Beste daran? Warmwasser ist ein ganzjährig stabiler Wärmebedarf – ideal für den wirtschaftlichen Betrieb einer Wärmepumpe.
Warum das funktioniert:
Durch die Kombination aus Wärmepumpe für TWW und einem intelligenten Energiemanagementsystem ergeben sich zwei entscheidende Vorteile:
Das Ergebnis: TWW-Erzeugungskosten von teilweise unter 6 ct/kWh thermisch – das entspricht einer Ersparnis von ca. 58 % im Vergleich zum zukünftigen Fernwärmepreis.
Die Integration? Überraschend einfach.




In Deutschland wird ca. 4–5 % des gesamten erneuerbaren Stromangebots wegen Netzengpässen abgeregelt. Allein im Jahr 2023 wurden in Deutschland rund 10 Terawattstunden, so gar nicht erst erzeugt. Damit verbunden: Redispatch-Kosten für den Staat in Höhe von ca. 600 Mio. Euro.
Was bedeutet das für Sie?
Netzbetreiber in sogenannten „Entlastungsregionen“ bieten diesen überschüssigen Grünstrom nun in täglichen Auktionen zu besonders günstigen Preisen an.
Ein Ziel des Gesetzes: Heizen mit Heizstab soll in diesen Zeiten günstiger sein als Gas – und damit auch günstiger als Fernwärme.
Auch in Hamburg wird der redundante Einsatz von strombasierter Wärmeerzeugung neben Fernwärme oder Gas durch §13k EnWG gefördert.
Warum das wirtschaftlich sinnvoll ist:
Eine wirtschaftliche Umsetzung ist stark von den örtlichen Gegebenheiten abhängig. Die möglichen Standorte einer Wärmepumpe, die bestehende Heizungsanlage sowie die elektrische Infrastruktur beeinflussen maßgeblich den Installationsaufwand – und damit den gesamten Business Case.
Wir klären die wirtschaftliche Machbarkeit für Sie. Das Beste daran: Fällt das Ergebnis negativ aus, ist die Analyse kostenlos.
Wirtschaftliche und technische Machbarkeitsstudie zur Senkung der Heizkosten in Gebäuden mit Fernwärmeanschluss
Machbarkeits- und Kostenanalysen
Einholung von mindestens einem Umsetzungsangebot
All-in-Contracting-Option – günstigere Heizkosten ohne Stress und Risiko (bei positiven Business Cases können Eigentümer von uns auch eine kleine Miete erhalten)
Preis: 2.450 € netto
*Enthält alle Leistungen des SparCkeck Pakets.
Amortisationsberechnung für die Erhöhung der Pufferspeicher-Kapazität
Analyse eines kombinierten Business Cases mit PV (Photovoltaik)
Zukunftsorientierte Prüfung der Möglichkeiten zur Integration erneuerbarer Technologien in Ihre bestehende Elektroinfrastruktur
Eine Wirtschaftlichkeitsberechnung für PV-Mieterstrom oder gemeinschaftliche Gebäudeversorgung kann zusätzlich beauftragt werden.
Preis: 3.450 € netto
Obwohl die hier analysierten Lösungen technisch erprobt sind, sind sie Integrationen im Fernwärmesysteme derzeit am Markt nicht weit verbreitet. Um die bestmöglichen Preise für Sie zu erzielen, möchten wir so viele Kunden wie möglich bündeln und Skaleneffekte mit Installateuren usw. erreichen.
Falls wir kein System anbieten können, das 10 ct / kWh thermisch (einschließlich Finanzierung für die Anschaffung der Technik) unterschreitet, erhalten Sie eine vollständige Rückerstattung der Analysegebühr.

Indirekte Einsparung durch Volumen, direkte Einsparung durch Empfehlungen
Ein höheres Projektvolumen hilft uns, für allen Kunden bessere Preise für die Umsetzung zu verhandeln. Um Sie zu ermutigen, zum Erfolg dieses Projekts beizutragen, bieten wir einen Empfehlungsrabatt an. Sowohl das empfehlende als auch das empfohlene Gebäude erhalten einen Rabatt von 250 €.
Jedes Gebäude kann bis zu 5 weitere Gebäude empfehlen.
Sie möchten unser Empfehlungsprogramm unterstützen, aber der Rabatt passt nicht zu Ihnen?
Kontaktieren Sie uns gerne, um alternative Möglichkeiten zu besprechen.
Was muss ich als Gebäudeeigentümer oder Hausverwalter tun?
Lehnen Sie sich zurück und warten Sie auf unsere Ergebnisse.
Ist das nicht zusätzlicher Aufwand für die Hausverwaltung für eine optionale Zusatzleistung?
Hinweise:
Wie funktioniert der Empfehlungsprozess?
Wir haben viele anstehende Ausgaben und keine Rücklagen für zusätzliche Projekte. Bieten Sie eine Finanzierung an?
Müssen wir die Abrechnungsprozesse im Gebäude anpassen?
Könnte die zusätzliche Technik die Zuverlässigkeit unseres Heizsystems beeinträchtigen?
Können wir den Fernwärme-Grundpreis dadurch senken?
Wird durch diese Technik nicht mehr Wärme erzeugt, als wir benötigen?
Wir möchten keine laute Wärmepumpe auf unserem Grundstück. Wird es viel Lärm machen?
Wir haben keinen Platz für zusätzliche Heiztechnik. Ist das ein Ausschlusskriterium?
„Lohnt es sich für uns – ist der Aufwand nicht zu hoch“ ?
In den ersten Jahren handelt es sich um ein wirtschaftlich eher „schmales“ Geschäftsmodell. Dennoch ist es tragfähig und wird zunehmend attraktiver, sobald sich die Investition amortisiert hat. Darüber hinaus stützen wir uns auf zwei zentrale Annahmen:
Je früher Sie starten, desto früher sparen Sie. Und keine Sorge – wir übernehmen den Aufwand.
Wir haben bereits eine PV-Anlage – gibt es Synergien?
Ja, wir bewerten den Eigenverbrauch Ihres PV-Stroms in der Wirtschaftlichkeitsberechnung. Je nach Ausgestaltung kann dies Ihre Kosten weiter senken und/oder zu mehr Einnahmen für den PV-Anlagenbetreiber führen.
Wir haben bereits Solarthermie – ergibt das überhaupt Sinn?
Dies hängt von der genauen Auslegung der Anlage ab. Die Solarthermie reduziert bereits heute die Abhängigkeit von den Fernwärmepreisen und kann die Wirtschaftlichkeit einer neuen Wärmepumpe zur Trinkwassererwärmung reduzieren.
Wir prüfen das im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsanalyse. Falls es sich nicht rechnet, erhalten Sie die Analyse kostenlos.
Was ist, wenn unsere Hausanschlusskapazität nicht ausreicht?
Ist das Stromverteilnetz überhaupt auf diese zusätzliche Last ausgelegt?
Treibt das nicht die Fernwärmepreise für andere hoch?
Ist das nicht gesellschaftlich nachteilig?
Doch diese Sicht ist zu kurz gegriffen:
Bieten Sie die Analyse auch für Gebäude außerhalb Hamburgs an?
Dieses Angebot gilt grundsätzlich für alle aktuellen Entlastungsregionen, die unter folgendem Link eingesehen werden können: Netztransparenz.de – Entlastungsregionen
Wir bitten Sie, eine gesonderte Anfrage zu stellen und beachten Sie bitte, dass wir möglicherweise eine zusätzliche Aufwandsentschädigung für Reiseaufwendungen benötigen.
Derzeit können wir Ihnen kein Contracting-Modell für die Umsetzung zusichern.
Bieten Sie dies auch für Gebäude mit fossilen Heizungen an?
Ja, wir können dieselbe Analyse in Gebäuden mit anderen Heizsystemen durchführen. Dies kann die CO₂-Bilanz Ihres Heizsystems verbessern und sich positiv auf die Bewertung in Ihrem Energieausweis auswirken. Aufgrund der derzeit niedrigen Kosten für Gas und Öl wird Ihre Investition voraussichtlich eine sehr lange Amortisationszeit haben. Es lohnt sich, die Analyse nur dann durchzuführen, wenn Ihre Motivation über reine Einsparungen hinausgeht.