Heizkosten senken, trotz Fernwärme-Preisschock

Fernwärme & Co. SparCheck

Smarte Optionen für Mehrfamilienhäuser in Hamburg

Wir arbeiten performancebasiert: Kein Ersparnis heißt keine Kosten

Hamburger Industrie
Hamburg stellt seine Fernwärmeversorgung Schritt für Schritt auf eine CO₂-freie Zukunft um. Mit dem Rückbau fossiler Kraftwerke entfällt jedoch auch die bisher günstige „Abwärme“ aus der Stromerzeugung – Wärme muss nun aktiv erzeugt werden. Das bedeutet zwangsläufig: höhere Kosten für Fernwärme.

Neuverträge mit der Hamburger Fernwärme kosten ab Mai 2025 14,2 ct/kWh statt bisher 10,9 ct/kWh – ein Preissprung von über 30 %.

Viele Eigentümer:innen sehen sich einem Monopol ausgeliefert – und glauben, sie könnten gegen die steigenden Preise nichts unternehmen. Doch das ist nur teilweise richtig.

Aber es gibt praxistaugliche Ansätze, mit denen Sie erneuerbare Wärmequellen wirtschaftlich integrieren und Ihre Gesamtkosten optimieren können.

Mit den wirtschaftlichen Einsparungen können Sie je nach Modell:

Die Mechanik hinter den Einsparungen

Sparmethode 1:
Trinkwarmwasser (TWW) effizienter erzeugen – mit Wärmepumpe & Energiemanagement im Hybridbetrieb

Die Trinkwarmwasserbereitung macht zwischen 10 % und 50 % des jährlichen Wärmebedarfs eines Gebäudes aus – bei gut gedämmten Gebäuden liegt der Anteil sogar am oberen Ende.

Und das Beste daran? Warmwasser ist ein ganzjährig stabiler Wärmebedarf – ideal für den wirtschaftlichen Betrieb einer Wärmepumpe.

Warum das funktioniert:

Durch die Kombination aus Wärmepumpe für TWW und einem intelligenten Energiemanagementsystem ergeben sich zwei entscheidende Vorteile:

Das Ergebnis: TWW-Erzeugungskosten von teilweise unter 6 ct/kWh thermisch – das entspricht einer Ersparnis von ca. 58 % im Vergleich zum zukünftigen Fernwärmepreis.

Das Nachrüsten einer Wärmepumpe für die Trinkwarmwasserbereitung in ein Fernwärmegebäude ist in der Regel unkompliziert – und die Fernwärme bleibt dabei als Redundanzsystem bestehen. Das bringt zusätzliche Vorteile:
Wandmontierte Wärmepumpe
Dusche mit grau melierten Fliesen
Windräder im Sonnenaufgang

Sparmethode 2:
Heizstab mit „Nutzen statt Abregeln“ – §13k EnWG clever nutzen

In Deutschland wird ca. 4–5 % des gesamten erneuerbaren Stromangebots wegen Netzengpässen abgeregelt. Allein im Jahr 2023 wurden in Deutschland rund 10 Terawattstunden, so gar nicht erst erzeugt. Damit verbunden: Redispatch-Kosten für den Staat in Höhe von ca. 600 Mio. Euro.

Um diese Energie künftig sinnvoll zu nutzen, hat die Bundesregierung §13k EnWG verabschiedet.

Was bedeutet das für Sie?

Netzbetreiber in sogenannten „Entlastungsregionen“ bieten diesen überschüssigen Grünstrom nun in täglichen Auktionen zu besonders günstigen Preisen an.
Ein Ziel des Gesetzes: Heizen mit Heizstab soll in diesen Zeiten günstiger sein als Gas – und damit auch günstiger als Fernwärme.

Auch in Hamburg wird der redundante Einsatz von strombasierter Wärmeerzeugung neben Fernwärme oder Gas durch §13k EnWG gefördert.

Hinweis: Einzelne kleinere Verbraucher müssen zu einem Pool mit mind. 100 kW Anschlussleistung zusammengefasst werden, um an §13k teilzunehmen. – Wir übernehmen das für Sie.
Übrigens: Wenn einige der größten Wohnungsunternehmen Deutschlands durch die Integration eines Heizstabs in Gasheizsysteme Einsparungen erzielen können, können wir sicherlich günstiger als die Hamburger Fernwärme sein.

Gebäudespezifisch kalkuliert: So wirtschaftlich ist es wirklich

Eine wirtschaftliche Umsetzung ist stark von den örtlichen Gegebenheiten abhängig. Die möglichen Standorte einer Wärmepumpe, die bestehende Heizungsanlage sowie die elektrische Infrastruktur beeinflussen maßgeblich den Installationsaufwand – und damit den gesamten Business Case.

Wir klären die wirtschaftliche Machbarkeit für Sie. Das Beste daran: Fällt das Ergebnis negativ aus, ist die Analyse kostenlos.

Der Fernwärme & Co. SparCheck

Wirtschaftliche und technische Machbarkeitsstudie zur Senkung der Heizkosten in Gebäuden mit Fernwärmeanschluss

Einholung von mindestens einem Umsetzungsangebot

Transparente ROI-Berechnung mit vollständiger Offenlegung aller Annahmen
Ein Betriebskostenangebot von uns, bei dem Sie nur dann zahlen, wenn Sie auch tatsächlich sparen

All-in-Contracting-Option – günstigere Heizkosten ohne Stress und Risiko (bei positiven Business Cases können Eigentümer von uns auch eine kleine Miete erhalten)

Preis: 2.450 € netto

Der Fernwärme & Co. Energiecheck Pro

*Enthält alle Leistungen des SparCkeck Pakets.

Amortisationsberechnung für die Erhöhung der Pufferspeicher-Kapazität

  • Präsentation der Ergebnisse auf Ihrer Eigentümerversammlung 

Eine Wirtschaftlichkeitsberechnung für PV-Mieterstrom oder gemeinschaftliche Gebäudeversorgung kann zusätzlich beauftragt werden.

Preis:  3.450 € netto

Projektablauf

Obwohl die hier analysierten Lösungen technisch erprobt sind, sind sie Integrationen im Fernwärmesysteme derzeit am Markt nicht weit verbreitet. Um die bestmöglichen Preise für Sie zu erzielen, möchten wir so viele Kunden wie möglich bündeln und Skaleneffekte mit Installateuren usw. erreichen.

Um uns dafür die nötige Zeit zu geben, planen wir, alle Analysen durchzuführen und mit Lieferanten im Jahr 2025 zu verhandeln. Unser Ziel ist es, Ihnen die Ergebnisse im Januar 2026 zu liefern.

Ehrliche Ersparnis-Garantie

Ehrliche Ersparnis-Garantie

Falls wir kein System anbieten können, das 10 ct / kWh thermisch (einschließlich Finanzierung für die Anschaffung der Technik) unterschreitet, erhalten Sie eine vollständige Rückerstattung der Analysegebühr.

Edward Cooper

Gemeinsam Großes elektrisch erwärmen - Unser Empfehlungsprogramm

Indirekte Einsparung durch Volumen, direkte Einsparung durch Empfehlungen

Ein höheres Projektvolumen hilft uns, für allen Kunden bessere Preise für die Umsetzung zu verhandeln. Um Sie zu ermutigen, zum Erfolg dieses Projekts beizutragen, bieten wir einen Empfehlungsrabatt an. Sowohl das empfehlende als auch das empfohlene Gebäude erhalten einen Rabatt von 250 €.

 

Jedes Gebäude kann bis zu 5 weitere Gebäude empfehlen.

Sie möchten unser Empfehlungsprogramm unterstützen, aber der Rabatt passt nicht zu Ihnen?
Kontaktieren Sie uns gerne, um alternative Möglichkeiten zu besprechen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Keine Sorge, der Aufwand ist überschaubar:

Lehnen Sie sich zurück und warten Sie auf unsere Ergebnisse.​

Es stimmt, dass sowohl die Analyse als auch der spätere Betrieb unseres Systems einen gewissen Mehraufwand für die Hausverwaltung oder den Beirat/Eigentümer bedeuten können. Damit alle von unserer Arbeit profitieren, bieten wir eine Aufwandsentschädigung für die Hausverwaltung an:​
Die Hausverwaltung kann uns 50 € netto pro Gebäude für die Bereitstellung aller relevanten Dokumente in Rechnung stellen (nur wenn sie nicht Eigentümer des Gebäudes ist). Hinweis: Dieser Betrag wird von einer Rückerstattung abgezogen, falls unsere Ehrliche Ersparnis-Garantie greift.

Hinweise:

Wenn wir eine wirtschaftlich attraktive Lösung für Ihr Gebäude umsetzen können, unterstützen wir Sie auch mit:​
Und denken Sie daran: Wenn das Projekt nach Finanzierungskosten keine Einsparungen bringt, ist die Analyse kostenlos.​
Kaum. Das Gebäude erhält eine reduzierte Rechnung vom Fernwärmeanbieter und eine zweite Rechnung von uns für die vor Ort erzeugte Wärme. Die Gesamtkosten dieser beiden Rechnungen werden dann über die Nebenkostenabrechnung verteilt.​
Die Installation dieser zusätzlichen erneuerbaren Heizsysteme erfolgt redundant zu Ihrem Fernwärmeanschluss. Ihr Fernwärmeanschluss bleibt unverändert. Wir fügen lediglich zusätzliche Wärmequellen zum Wärmespeicher- und Verteilungssystem innerhalb Ihres Gebäudes hinzu (Kundenanlage).​
Nein. Da es sich um ein redundantes System handelt, das nur bei optimalen wirtschaftlichen und ökologischen Bedingungen betrieben wird, hat es keinen Einfluss auf den Gesamtvolumenstrom, den Sie benötigen, um Ihr Gebäude mit Fernwärme zu beheizen.​
Um den maximalen wirtschaftlichen Nutzen zu erzielen, überhitzen wir leicht vorhandene Pufferspeicher. Bei geringem Wärmebedarf kann dies zu leicht erhöhten Wärmeverlusten an die Umgebung führen. Wir verwenden einen selbstlernenden Algorithmus (eine einfache KI), um dies zu optimieren und sicherzustellen, dass wir das wirtschaftliche Optimum erreichen. Dies ist auch ein ökologisches Optimum, da unsere Wärmeerzeugung nur erfolgt, wenn der Anteil erneuerbarer Energien im Strommix außergewöhnlich hoch ist. Dies bedeutet, dass es eine umweltfreundlichere Wärmequelle als die Fernwärme ist.​
Die Implementierung einer kleinen Luft-Wasser-Wärmepumpe ist nur eine der Optionen, die wir in der Analyse berücksichtigen. Ein Heizstab arbeitet nahezu geräuschlos, ebenso wie Sole-Wasser-Wärmepumpen (PV-T, Erdreich oder Garagenwand), die in einigen Gebäuden die optimale Wahl sein können. Jedes Projekt ist einzigartig, und deshalb führen wir die Analyse durch.​
Lassen Sie uns die Analyse durchführen, um das herauszufinden – wir könnten Sie überraschen. Wenn Sie recht haben, ist die Analyse kostenlos.

In den ersten Jahren handelt es sich um ein wirtschaftlich eher „schmales“ Geschäftsmodell. Dennoch ist es tragfähig und wird zunehmend attraktiver, sobald sich die Investition amortisiert hat. Darüber hinaus stützen wir uns auf zwei zentrale Annahmen:

Je früher Sie starten, desto früher sparen Sie. Und keine Sorge – wir übernehmen den Aufwand.

Ja, wir bewerten den Eigenverbrauch Ihres PV-Stroms in der Wirtschaftlichkeitsberechnung. Je nach Ausgestaltung kann dies Ihre Kosten weiter senken und/oder zu mehr Einnahmen für den PV-Anlagenbetreiber führen.

Dies hängt von der genauen Auslegung der Anlage ab. Die Solarthermie reduziert bereits heute die Abhängigkeit von den Fernwärmepreisen und kann die Wirtschaftlichkeit einer neuen Wärmepumpe zur Trinkwassererwärmung reduzieren.

Dennoch kann die Nutzung von Netzstrom – insbesondere im Rahmen von §13k EnWG (oft in Verbindung mit Windstrom) – weiterhin attraktiv sein.

Wir prüfen das im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsanalyse. Falls es sich nicht rechnet, erhalten Sie die Analyse kostenlos.

Nach vier Jahren Analyse hunderter Mehrfamilienhäuser im Kontext der E-Mobilität können wir sagen: Wir haben noch kein Wohngebäude gesehen, bei dem die Kapazität nicht gereicht hätte.
Oft ist allerdings ein Energiemanagementsystem mit Leistungsmessung im Vorzählerbereich erforderlich. Je nach bestehender Elektroinstallation kann das einfacher oder aufwändiger sein – wir prüfen das im Rahmen unserer Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsanalyse.
Alle eingesetzten Geräte sind steuerbar nach §14a EnWG. Sollte es zu einer lokalen Netzengpass-Situation kommen, werden unsere zusätzlichen Wärmeerzeuger temporär heruntergeregelt.
Ihre Heizsicherheit bleibt bestehen, da die Fernwärmeversorgung weiterhin zuverlässig läuft.
Unsere Konzepte sind immer strommarkt- und netzdienlich: Strom wird nur dann verbraucht, wenn ein Überangebot an erneuerbarem Strom vorhanden ist.
Nein. Die Preise der Fernwärme werden nach einer stark regulierten Formel berechnet. Ihr Verbrauch hat keinen Einfluss auf die Preisgestaltung für andere Kundinnen und Kunden.
Wenn alle Gebäude im Fernwärmenetz solche Systeme hätten, könnte dies theoretisch die Wirtschaftlichkeit des Fernwärmeanbieters beeinträchtigen – in Hamburg gehört dieser der Stadt.

Doch diese Sicht ist zu kurz gegriffen:

Ziel des Hamburger Fernwärmenetzes ist Klimaneutralität bis 2045. Jede erneuerbare Kilowattstunde Wärme, die kosteneffizient vor Ort erzeugt und verbraucht wird, unterstützt dieses Ziel.

Dieses Angebot gilt grundsätzlich für alle aktuellen Entlastungsregionen, die unter folgendem Link eingesehen werden können: Netztransparenz.de – Entlastungsregionen

 

Wir bitten Sie, eine gesonderte Anfrage zu stellen und beachten Sie bitte, dass wir möglicherweise eine zusätzliche Aufwandsentschädigung für Reiseaufwendungen benötigen.
Derzeit können wir Ihnen kein Contracting-Modell für die Umsetzung zusichern.

Ja, wir können dieselbe Analyse in Gebäuden mit anderen Heizsystemen durchführen. Dies kann die CO₂-Bilanz Ihres Heizsystems verbessern und sich positiv auf die Bewertung in Ihrem Energieausweis auswirken. Aufgrund der derzeit niedrigen Kosten für Gas und Öl wird Ihre Investition voraussichtlich eine sehr lange Amortisationszeit haben. Es lohnt sich, die Analyse nur dann durchzuführen, wenn Ihre Motivation über reine Einsparungen hinausgeht.

Projektanfrage

Wurden Sie uns empfohlen?

*Die Hausverwaltung kann uns 50 € netto pro Gebäude für die Bereitstellung aller relevanten Dokumente in Rechnung stellen (nur wenn sie nicht Eigentümer des Gebäudes ist).​ Hinweis: Dieser Betrag wird von einer Rückerstattung abgezogen, falls unsere Ehrliche Ersparnis-Garantie greift.

Haben Sie eine Frage?

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